Geschichte

Das Castello di Buttrio wurde 1139 erstmals erwähnt und man nimmt angesichts seiner strategischen Lage an, dass es bereits im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Vom Gipfel des Hügels Pampinutta (hier ist ein klarer Verweis auf „Pampino”, das Blatt des Rebstocks zu erkennen und noch heute wird in dieser Gegend vor allem Wein angebaut) dominiert das Castello di Buttrio die Ebene und die Berge. Es war Schauplatz unzähliger schöner aber auch tragischer Ereignisse, in einem geografischen Gebiet, das seit jeher eine zentrale Rolle in der Geschichte Nord- und Südeuropas spielte.

Es war in Kämpfe, Überfälle, tapfere Verteidigungen, Zerstörungen und Wiederaufbau verwickelt. Der Ort, an dem sich das Castello di Buttrio erhebt, war aufgrund seiner Gärten und der einmaligen Landschaft schon immer beliebt und beherbergte zahlreiche Familien: die Signori di Buttrio, die di Cuccagna, die de Portis, die di Varmo di Sotto und die Familie Morpurgo, die viel für den Ort und die nahe gelegene Stadt Udine getan haben.

Heute setzt sich der Schlosstrakt aus zwei Villen und verschiedenen Gebäuden unterschiedlicher Epochen, vom 17. bis 20. Jahrhundert, zusammen, die auf früheren Ruinen aufgebaut wurden. Alessandra Felluga hat bei der Restaurierung besonderen Wert auf Instandsetzung und Erhaltung gelegt, um dem Ort, der seit Jahrzehnten vernachlässigt wurde, zu neuem Glanz zu verhelfen. So wurde dem historischen Wohnsitz unter Berücksichtigung seiner Geschichte wieder neues Leben und neuer Glanz eingehaucht und er öffnet seine Türen, um seinen Gästen einen ganz besonderen Empfang zu bereiten.

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