Die Weinberge des Castello di Buttrio

Auf diesen Hügeln, wo der Rebstock schon immer zu Hause war, hatte Alessandra Felluga 2007 zunächst das Ziel, sich ein Bild von der Fülle dieses wertvollen Bestands an historischen Rebsorten zu machen und diese dann entsprechend aufzuwerten. Viele der älteren Rebstöcke sind im Laufe der Jahre weniger ertragreich geworden als die jüngeren, vermitteln jedoch allein beim Anblick ein Gefühl der Stärke und verleihen dem Wein eine ausgewogene Struktur. Eine Gegebenheit, die bewahrt und besonders hervorgehoben werden muss.

Die vielfältigen Umstrukturierungsarbeiten der Weinberge sind auch heute noch mit einem langen Werdegang verbunden. Sie orientieren sich an den natürlichen Rhythmen der Pflanzen und ihrem Gleichgewicht, wobei man Luft, Wasser, Boden und Sonne respektvoll ihre wichtige Arbeit verrichten lässt.

Die Erzeugung basiert auf geringen Erträgen und die Trauben lohnen dies mit Weinen, die sich durch ihren klaren, eleganten und wohl definierten Charakter auszeichnen.

Heute rahmen das Castello di Buttrio 26 Hektar Weinberge ein, die terrassenförmig angelegt sind und ein Bild unvergänglicher Schönheit darstellen.

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